Remo Stoffel taucht wieder auf: Klage gegen die Graubündner Kantonalbank bzw. ihre Tochter BZ-Bank
Jahrzehntelange Negativ-Schlagzeilen sowohl in der Bilanz und anderen Wirtschaftsmagazinen bis hin zum SRF. Dann der Abgang nach Dubai. Doch nun ist er wieder da. Remo Stoffel. Er macht Schlagzeilen im Zusammenhang mit der GKB.
Am 4. Mai 2026 hatte die Graubündner Kantonalbank (GKB) bereits mittels Ad hoc-Mitteilung bekanntgegeben, daß eine Zivilklage gegen die BZ-Bank-Aktiengesellschaft, gegen Organe der BZ Bank Aktiengesellschaft sowie die GKB eingegangen war.
Nun fand dazu die Schlichtungsverhandlung vor dem Vermittleramt Höfe statt, wie die Graubündner Kantonalbank mitteilte.
Dabei konnte mit dem Kläger keine Einigung erzielt werden, so die Kantonsbank weiter.
Damit ist das Schlichtungsverfahren abgeschlossen. Es obliegt nun dem Kläger, Klage beim zuständigen Zivilgericht einzureichen.
Wie bereits kommuniziert, erachten die GKB und die BZ-Bank-Aktiengesellschaft die Vorwürfe als unbegründet und bestreiten die Forderungen vollumfänglich. Die GKB wird über wesentliche Entwicklungen in diesem Verfahren zu gegebener Zeit wieder informieren.
Zum Krimi um den gelinge gesagt äußerst umstrittenen Remo Stoffel, der sich nach Dubai verabschiedet hatte, berichtet das Portal Inside Paradeplatz:
„Für seinen juristischen Feldzug gegen die Staatsbank mit Haftung des Steuerzahlers hat er ein rechtliches Gutachten bei der Zürcher Starkanzlei NKF bestellt.
Dieses soll zeigen, dass Team GKB-BZ die Treupflicht gegenüber Bank-Kunde Stoffel massiv verletzt hat.
Ein weiteres dickes Papier stammt aus der Feder von Thomas Vettiger. Der bekannte Firmenschätzer hat eine Analyse zur möglichen Übervorteilung von Stoffel geliefert.
Der Wert des Unternehmens, um das es beim Streit im Kern geht, sei mit gut 600 Millionen viel zu tief angesetzt worden.
Korrekt wären 300 Millionen Franken mehr gewesen. Sprich über 900 Millionen. Die BZ Bank? Habe dies nicht weiter hinterfragt.“
Ganzer Artikel auf dem Portal IP:
(rm)

