Rhätische Zeitung fragt, die KI Grok antwortet: Was ist mit der Femme de Vals? Wo ist Remo Stoffel?
Alt-Nationalrat Andrea Hämmerle hat Remo Stoffel öffentlich in einer Somedia-Publikation als Hochstapler bezeichnet. Die Femme de Vals ist immer noch nicht gebaut. Grund genug einmal bei der KI nachzufragen, wie der Stand der Dinge ist: „Was ist mit der Femme de Vals? Wo ist Remo Stoffel?“ Die Antwort der KI Grok:
Die „Femme de Vals“ ist ein geplantes, aber bislang nicht realisiertes Bauprojekt für einen 381 Meter hohen Hotelturm in Vals, Graubünden, das von dem Unternehmer Remo Stoffel und seinem Partner Pius Truffer initiiert wurde. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Morphosis unter der Leitung von Thom Mayne.
Der Turm sollte mit 82 Stockwerken das höchste Gebäude Europas und das höchste sowie schlankeste Hotel der Welt werden, inspiriert von Alberto Giacomettis Skulptur „Femme de Venise“. Ziel war es, eine exklusive Klientel anzuziehen, mit Zimmerpreisen zwischen CHF 1.000 und CHF 25.000 pro Nacht.
Seit der Ankündigung im März 2015 hat das Projekt erhebliche Kontroversen ausgelöst.
Kritiker wie die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) bezeichneten es als „Luftschloß“ und wiesen auf Sicherheitsbedenken (z. B. Brandgefahr, Erdbebenrisiken) sowie mögliche Beeinträchtigungen des hydrologischen Systems unter dem Baugrund hin, das die Valser Mineralquelle gefährden könnte.
Für den Bau wäre eine Änderung der Zonenplanung notwendig, die von der Bevölkerung von Vals und der Bündner Regierung genehmigt werden müßte.
Seit 2017 ist es um das Projekt still geworden.
Ein Vorprüfungsbericht des Kantons Graubünden aus dem Jahr 2016 zeigte, dass der Turm grundsätzlich realisierbar wäre, jedoch blieben Fragen zum Untergrund ungeklärt.
Bis September 2017 hatte die 7132 AG, die Firma hinter dem Projekt, keine Gesuche für Probebohrungen eingereicht, was die Unsicherheiten verstärkte.
Der Valser Gemeindepräsident Stefan Schmid betonte, daß die Gemeinde auf weitere Informationen der 7132 AG warte.
Das Projekt wurde als Teil der Ausstellung „Was wäre wenn: Ungebaute Architektur in der Schweiz“ im Schweizerischen Architekturmuseum (S AM) im Jahr 2024 präsentiert, was darauf hindeutet, daß es als nicht realisiertes Vorhaben betrachtet wird.
Es gibt keine aktuellen Hinweise darauf, daß das Projekt weiterverfolgt wird, und es scheint auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt worden zu sein.
Wo ist Remo Stoffel?
Über den aktuellen Aufenthaltsort oder die Tätigkeiten von Remo Stoffel gibt es keine aktuellen öffentlichen Informationen in den verfügbaren Quellen.
Remo Stoffel, ein Immobilienunternehmer aus Chur und Vals, war maßgeblich an der Planung der „Femme de Vals“ beteiligt und ist Geschäftsführer der 7132 AG, die auch die Therme Vals betreibt.
Seit 2015 hat er sich in der Öffentlichkeit vor allem durch dieses Projekt profiliert, doch nach 2017 gibt es kaum noch Berichte über seine Aktivitäten in Bezug auf den Turm.
Ein Artikel aus dem Jahr 2015 erwähnt, daß Hans-Peter Domanig das Präsidium der 7132 AG von Stoffel übernommen hat, was darauf hindeutet, dass Stoffel möglicherweise in eine weniger operative Rolle gewechselt ist.
Es ist möglich, daß Stoffel sich weiterhin in der Immobilienbranche oder im Tourismussektor engagiert, insbesondere in Vals, wo er mit Pius Truffer die Therme Vals und das bestehende Hotel übernommen hat. Konkrete Informationen über seinen aktuellen Standort oder Tätigkeiten fehlen jedoch.
Quellen:
[](https://www.world-architects.com/en/architecture-news/headlines/femme-de-vals-1)[](https://www.persoenlich.com/gesellschaft/remo-stoffel-plant-das-hoechste-hotel-der-welt-323779)[](https://www.hochparterre.ch/nachrichten/architektur/neuer-mann-fuer-die-femme-de-vals/)[](https://new.espazium.ch/de/aktuelles/sam-ungebaute-architektur)[](https://www.persoenlich.com/gesellschaft/remo-stoffel-plant-das-hoechste-hotel-der-welt-323779)[](https://www.srf.ch/news/femme-de-vals-wir-muessen-jetzt-einfach-geduld-haben)[](https://www.world-architects.com/en/architecture-news/headlines/femme-de-vals-1)[](https://www.srf.ch/news/femme-de-vals-wir-muessen-jetzt-einfach-geduld-haben)[](https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-graubuenden/femme-de-vals-wir-muessen-jetzt-einfach-geduld-haben?id=bb68f43a-06db-426a-a9d4-46bd21bd8515)
(rm, ki)
(Bilder: 7132 AG / https://www.swiss-architects.com/de/architecture-news/meldungen/femme-de-vals)

