9,8 Millionen für den Erhalt von Walderschliessungen

9,8 Millionen für den Erhalt von Walderschliessungen
Beispiel Instandstellung Klosters: Dank einer neuen Kiesschicht und einer Böschungssicherung mit einer Blocksteinmauer ist die Waldstrasse für den Holztransport wieder sicher befahrbar. (Foto: Standeskanzlei Graubünden)
Beispiel Instandstellung Klosters: Dank einer neuen Kiesschicht und einer Böschungssicherung mit einer Blocksteinmauer ist die Waldstrasse für den Holztransport wieder sicher befahrbar. (Foto: Standeskanzlei Graubünden)

Für die Instandstellung von Erschliessungsstrassen wendet der Kanton in diesem Jahr rund 9,8 Millionen Franken auf. Über 95 Prozent davon werden für die Schutzwälder eingesetzt, für deren Pflege eine angemessene Erschliessung unabdingbar ist.

Die Regierung hat ein vom Amt für Wald und Naturgefahren erarbeitetes Sammelprojekt im Auftrag verschiedener Gemeinden genehmigt. Mit dem Projekt werden dezentral in allen Regionen des Kantons dringende Investitionen zur Erhaltung der notwendigen Walderschliessungen getätigt. Insgesamt werden rund 54 Kilometer Waldstrassen und Maschinenwege instand gestellt. Damit wird die Erschliessung von rund 11 380 Hektaren Wald verbessert.

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