2 neue Kantonsärztinnen für Glarus und Graubünden: Pensum angehoben von 100 auf 140 Stellenprozente

2 neue Kantonsärztinnen für Glarus und Graubünden: Pensum angehoben von 100 auf 140 Stellenprozente

Der Regierung genehmigt eine Anpassung der Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Glarus über die Zusammenarbeit bei kantonsärztlichen Aufgaben.

Infolge der Pensionierung des Kantonsarztes Dr. med. Martin Mani wird der kantonsärztliche Dienst des Kantons Graubünden ab 1. Februar 2020 durch zwei Kantonsärztinnen in entsprechenden Teilpensen (je 70 Stellenprozent) wahrgenommen.

Im Rahmen der Nachfolgeregelung entschied die Regierung, das Pensum des Kantonsarztes von bisher 70 auf 100 Prozent zu erhöhen. Zudem hat der Kanton Glarus das Pensum des kantonsärztlichen Dienstes von bisher 30 auf 40 Stellenprozent angehoben.

Mit insgesamt 140 Stellenprozent konnte für beide Kantone eine Lösung gefunden werden, die auch eine Stellvertretung bei Ferienabwesenheiten ermöglicht.

Mit Dr. med. Marina Jamnicki-Abegg (ehemalige Amtsärztin des Fürstentums Liechtenstein) und Dr. med. Corinna Ariane Schön (ehemalige Oberärztin am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern) werden sich künftig zwei Kantonsärztinnen die Aufgabe in den Kantonen Glarus und Graubünden teilen.

Die kantonsärztlichen Aufgaben umfassen den Vollzug der Krankenversicherungsgesetzgebung, die Bewilligungen von Substitutionstherapien sowie gesundheitspolizeiliche und epidemiologische Angelegenheiten.

Admin

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