Schengenabkommen: Niemand hält sich daran

Share
Zinsanlage

Schengen sollte die Grenzen abschaffen, dabei passiert heimlich europaweit das Gegenteil.

Gerade teilt die bündner Regierung mit, daß sie das Grenzwachtkorps Graubündens personell, materiell und infrastrukturell aufstocken und erneuern möchte.

Z. B. die Grenze zwischen Campocologno (Puschlav) und Tirano (Veltlin) wird von beiden Ländern munter kontrolliert. Zum Teil völlig offen wir früher an den Grenzübergängen.
Und um zumindest einen Schein von Schengen zu wahren auf vielfach verdeckt, also ein bißchen hinter der Grenze.

Schengen sollte angeblich so günstig sein, doch es steigen und steigen die Kosten.

Das ehrlichste und einfachste wäre, Schengen einfach aufzukündigen.

Denn ein Schengenabkommen an daß sich niemand hält, ist das Papier nicht wert auf dem es gedruckt wurde.

Bizarre Zustände

Nicht nur, daß die westlichen EU-Länder wie Italien und Deutschland es offen brechen und die deutsche Kanzlerin Merkel sogar Wirtschaftsmigranten öffentlich dazu einlud, illegal einzureisen.

Die EU akttakiert sogar die Länder wie Polen, die Tschechai oder Ungarn, welche ein Einhaltung des Abkommens fordern.

Und will sie verpflichten, illegal eingereiste Wirtschaftsmigranten aus den Westländern der EU aufzunehmen.

Das ist ungefähr so, als wenn jemand zu sich nach Hause 100 Leute einlädt und ihnen gratis Sozialleistungen, Wohnen, Essen etc. verspricht. Und wenn sie da-sind und er merkt, er schafft es nicht, seine Versprechen zu halten, dann seine Nachbarn auffordert, sie sollen die Gäste, die er eingeladen hat nun versorgen.

Die Grenze zwischen der Schweiz und Italien wird munter kontrolliert. Grenzposten wie zu alten Zeiten vor Schengen (Bild: Remo Maßat, RZ - Grenze Brüsc (Brusio / CH) und Thiran (Tirano / IT)

Die Grenze zwischen der Schweiz und Italien wird munter kontrolliert. Grenzposten wie zu alten Zeiten vor Schengen (Bild: Remo Maßat, RZ – Grenze Brüsc (Brusio / CH) und Thiran (Tirano / IT)

Zinsanlage