Tessiner Regierung zu Besuch in Graubünden

Tessiner Regierung zu Besuch in Graubünden

Der Staatsrat des Kantons Tessin hat auf Einladung der Bündner Regierung den Kanton Graubünden besucht. Beim konstruktiven Arbeitsgespräch in Chur wurden verschiedene kantonsübergreifende Themen diskutiert.

Der Staatsrat, wie die Kantonsregierung im Tessin heißt, wurde bei ihrem Besuch im Kanton Graubünden angeführt von Staatsratspräsident Norman Gobbi. Ihn begleiteten die Staatsrätin Marina Carobbio Guscetti sowie die Staatsräte Christian Vitta und Raffaele De Rosa. Ebenfalls Teil der Delegation war Staatsschreiber Arnoldo Coduri und Francesco Quattrini, Delegierter für Aussenbeziehungen.

Die Regierungen der Kantone Tessin und Graubünden trafen sich im Regierungssaal in Chur zu einem Arbeitsgespräch. Im Zentrum standen die Beteiligung des Bundes an den Kosten in Zusammenhang mit den Umweltschäden im Sommer 2024, das künftige Wolfsmanagement in den beiden Kantonen sowie die afrikanische Schweinepest. Des Weiteren kamen das Entlastungspaket 27 des Bundes, die Förderung der italienischen Sprache und Kultur sowie weitere grenzüberschreitende Themen zur Sprache.

Nach dem konstruktiven Austausch besuchten die beiden Delegationen gemeinsam das Bündner Kunstmuseum in Chur und genossen eine Führung durch den Künstlerischen Direktor Stephan Kunz.

Die beiden Regierungsdelegationen im Regierungsgebäude in Chur.
FotoDie beiden Regierungsdelegationen im Regierungsgebäude in Chur.

(pd, rm)
(Fotos: Kt. GR: Oben: Regierungspräsident Martin Bühler begrüßt den Staatsratspräsident Norman Gobbi.)

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