Sammelprojekt für Schutzbauten bewilligt: 5,15 Millionen Franken Steuergelder
In nahezu allen Gebieten Graubündens außer denen des Domleschg (Heinzenberg), dem Raum Chur und dem Gebiet Landquart gibt es Erneuerungen von Schutzbauten.
Die bündner Regierung genehmigt das Sammelprojekt „Instandsetzung Schutzbauten 2020“ von verschiedenen Gemeinden, der Rhätischen Bahn und des Tiefbauamts Graubünden.
Das Ziel des Projekts ist, bestehende Schutzbauten gegen Naturgefahren unter Beibehaltung des ursprünglichen Ausbaustandards zu erhalten und die Wirkung dieser Anlagen zu verbessern.
Gegenstand des Sammelprojekts bilden 47 Instandsetzungsobjekte. Dafür spricht die Regierung einen Kantonsbeitrag von rund 5,15 Millionen Franken.
Bilder: altes Düsendach (Winterbild) im Verbauungsgebiet Cuolm digls Bovs, Gemeinde Zillis-Reischen, das durch neue Kolkkreuze (Sommerfoto) ersetzt wird.


