FDP Senioren Besuch bei der Churer Abwasserreinigungsanlage ARA

Wiederum sind sie aus dem ganzen Kanton angereist, die FDP 60+ -Seniorinnen und Senioren der Bündner FDP. Die Liberalen zu einem weiteren Seniorenanlass des laufenden Jahres. Dieses Mal stand ein Besuch der Kläranlage in Chur ARA auf dem Programm. Diesem traditionellen Anlass für die ältere FDP Generation war wiederum ein voller Erfolg beschieden.
Am Dienstag führte die FDP.Die Liberalen Graubünden ein weiterer ihrer traditionellen 60+ Seniorentreffen durch. Eine grosse Anzahl TeilnehmerInnen, Frauen und Männer der älteren FDP-Generation, trafen sich zu einem Besuch der Churer Kläranlage ARA ein. Der Anlass stand, wie immer im Auftrag der FDP-Geschäftsleitung unter der bewährten Leitung von Obmann Rudolf Oertle, Rhäzüns, zuständig für die FDP Seniorenanlässe.
Stadtrat Tom Leibundgut zuständiger Amtsvorsteher des ARA Betriebes, begrüsste zur Ueberraschung aller persönlich die Teilnehmer auch im Namen seines Kollegen, Stadtpräsident Urs Marti, der leider verhindert war, und hiess alle herzlich willkommen.
Nach einem Einführungsreferat des Betriebsleiters, Werner Feurer mit anschliessender Filmvorführung mit dem Titel „Vom Schmutzwasser zum R(h)einwasser“ über die Abwasserversorgung von Chur und Davos folgte eine interessante Betriebsführung, die unter der Leitung von Werner Feurer und seinem Stellvertreter Curdin Hedinger stand. Sie verstanden es, die Teilnehmer über den Ablauf einer Abwasserreinigung kompetent zu informieren. Das Staunen war gross, als man die riesige Anlage mit all ihren technischen Einrichtungen und den aufwendigen Arbeitsabläufen besichtigte.
Im zweiten Teil des Nachmittags traf man sich wie gewohnt zu einem Imbiss zum gemütlichem Beisammensein und Austausch von Erinnerungen im Restaurant Bahnhöfli in Haldenstein.
Gespannt waren die Teilnehmer dann auch auf die politischen Informationen aus Bund und Kanton erster Hand durch die anwesenden Mandatsträger der Bündner FDP.Die Liberalen, Ständerat und SR-Kandidat Martin Schmid, Fraktionschef Rudolf Kunz und Parteipräsident Bruno W. Claus. Regierungsvizepräsident Christian Rathgeb musste sich leider entschuldigen lassen. Auch die Nationalratskandidaten, Angela Casanova, Karin Niederberger, Hans Peter Michel, Rudolf Kunz und Christian Müller von der JFDP nahmen am Anlass teil.
Es wurde nochmals die klare Zielsetzung der kommenden Wahlen bekanntgegeben, nämlich die Zurückeroberung des bei den Wahlen 2011 leider verloren gegangen Nationalratsmandates und eine glanzvolle Wiederwahl von Ständerat Martin Schmid. Die Bündner FDP ist gut aufgestellt, wie auch die Mutterpartei, die FDP Schweiz. Mit einem eindringlichen Wahlaufruf, an den Wahlen teilzunehmen und eine der FDP Listen 1, 8 oder 10 einzuwerfen, fanden die Kurzreferate ihren Abschluss.
Auch diesem FDP-Senioren-Treffen war wiederum ein voller Erfolg beschieden. Der nächste interessante Anlass findet im kommenden Frühjahr 2016 statt.
Diese willkommenen Treffen nehmen nach wie vor einen wichtigen Platz im Terminkalender der FDP.Die Liberalen Graubünden ein.
Die Pflege dieser Mitgliedergruppe innerhalb der Bündner FDP. Die Liberalen will die FDP-Geschäftsleitung nach wie vor als vornehme Aufgabe weiterhin wahrnehmen und fortsetzen.

