Einweihung der „ewz-Arena La Nars“ in Savognin
EWZ feierte am Donnerstag, 27. Februar 2025, gemeinsam mit dem Sursetter Gemeindepräsidenten Daniel Wasescha und ewz-Direktor Benedikt Loepfe die Neubenennung des Sportzentrums La Nars in „ewz-Arena La Nars“ in Savognin. Mit einem kleinen Anlass wurde die langjährige, enge Verbindung zwischen der Standortgemeinde Surses und dem Energieversorger gewürdigt.
Mit dieser Namenspartnerschaft unterstreicht EWZ die über 100-jährige enge Beziehung zu Graubünden und Surses im Speziellen. ewz engagiert sich seit Jahrzehnten für kulturelle, sportliche und wirtschaftliche Anlässe sowohl im Versorgungsgebiet der Stadt Zürich als auch im Kanton Graubünden. Beispiele dafür sind der beliebte Zauberwald Lenzerheide, das Openair Bivio oder den Domleschger-Lauf.

Anläßlich einer kleinen Feier illuminierten am Donnerstag, 27. Februar 2025 Gemeindepräsident Daniel Wasescha und ewz-Direktor Benedikt Loepfe das neue Logo der Sportanlage in Savognin. «Für uns ist die „ewz-Arena La Nars“ Winter wie Sommer ein wichtiger Treffpunkt für Sportbegeisterte und Familien», freut sich Gemeindepräsident Daniel Wasescha über die neue Partnerschaft.
Mit einem Eisfeld, Tennisplätzen, Garderoben und dem Restaurant mit Sonnenterrasse ist die Sportanlage ein perfekter Ort für Sport und Erholung in Savognin.

EWZ – ein fester Bestandteil in Graubünden
Wer nach Graubünden zügelt wundert sich, wenn er dann in vielen Orten eine Rechnung aus Zürich erhält, von den EWZ. Die Zürcher haben als Pioniere die Bündner Wasserkraft aufgekauft und in Graubünden investiert.
Somit bestimmen heute die Stimmbürger in Zürich über die Energiepreise in Graubünden. Etwa wurden alle Stromrechnungen auf Grünen Strom umgestellt, obwohl Solarstrom, Windenergiestrom und Atomstrom aus den gleichen Steckdosen kommt.
Wer nicht diesen Aufpreis für das Etikett zahlen will, der muß aktiv intervenieren um wieder den normalen Strompreis zu erhalten.
«Die „ewz-Arena La Nars“ ist nicht nur ein Symbol unserer langjährigen Kooperation mit der Region, sondern auch ein Bekenntnis zu unserer Verantwortung gegenüber den Menschen und dem Kanton Graubünden als wichtigem Standort unserer Energieproduktion», sagt ewz-Direktor Benedikt Löpfe (Eigenschreibung Loepfe).
Mehr als 110 Mitarbeiter im Kanton sind für den Betrieb und Unterhalt der Kraftwerke sowie des Verteilnetzes in Mittelbünden verantwortlich und betreiben Energiedienstleistungsanlagen.
In Graubünden entrichtet EWZ Steuern, Wasserzinsen und investiert in den Unterhalt der Kraftwerke und des Stromnetzes, was wiederum Wertschöpfung im Kanton erzeugt.
Darüber hinaus engagiert sich EWZ über einen Fonds mit dem englischen Namen „naturemade star“ jährlich mit namhaften Beträgen für die Renaturierungen von Gewässern sowie die Aufwertung von seltenen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen.
(pd, rm)
(Fotos: Moviemaint / David Caduff)

