Nationalratspräsidentin Maja Riniker bereist Graubünden

Nationalratspräsidentin Maja Riniker bereist Graubünden

Nichts machen Politiker lieber als auf Steuerzahlerkosten zu reisen und sich verköstigen zu lassen. Und Graubünden tut gut, ist ein Tourismuskanton, schöner als das Aargau, also zog es Maja Riniker wieder ins Oberland, das sie erst kürzlich am WEF bereits bereiste.

Die Nationalratspräsidentin Maja Riniker besucht heute und morgen auf Einladung der Regierung den Kanton Graubünden.

Natürlich wird nicht nur das Gast verköstigt, dann wäre es ja für die einheimischen Amtsträger nicht schön. Eine ganze „Delegation“ wurde aufgestellt und wird ebenfalls mitverköstigt und trifft sich zuerst in der Alpenstadt Chur.

Auf ins schöne Engadin

Doch man bleibt nicht in Chur sondern es geht auf Reise ins Oberengadin nach Samedan.

Natürlich handelt es sich um einen reinen Arbeitsbesuch.

Denn im Mittelpunkt des zweitägigen Besuchs stehe die Teilnahme am Chalandamarz, der die kulturelle und traditionelle Vielfalt der Region eindrucksvoll zum Ausdruck bringt, so die Standeskanzlei Graubünden:

Heute reist die höchste Schweizerin, Nationalratspräsidentin Maja Riniker mit der Rhätischen Bahn von Chur ins Oberengadin. Auf Einladung der Regierung wird sie von Bündner Ständeräten, Nationalräten und Nationalrätinnen sowie von Oberengadiner Mitgliedern aus dem Grossen Rat begleitet. Nach der Ankunft in Samedan führt der erste Programmpunkt die Delegation zum Punt Muragl. Von dort geht es mit der Seilbahn hoch auf den Muottas Muragl, wo die Teilnehmenden im Panoramarestaurant ein Nachtessen mit Ausblick über das Engadiner Bergpanorama geniessen werden.

Kultur und Tradition im Mittelpunkt
Der morgige Tag steht ganz im Zeichen des traditionellen Chalandamarz. Auf dem Dorfplatz von Samedan wird die Delegation das bunte Brauchtum hautnah miterleben. Die Nationalratspräsidentin übermittelt eine Grussbotschaft an die anwesende Bevölkerung. Dieser Austausch macht den Vormittag zu einem besonderen Höhepunkt Nach einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedet sich die Delegation und tritt die Heimreise an.

(rm, pd)
(Foto: Maja Riniker am WEF, X / Maja Riniker)

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