Davos-Monstein: Für 49-jährigen Skitourengänger kam jede Hilfe zu spät
Unweit der Unfallstelle am Erezberg wurde eine weitere Person wenig später durch die Rettungskräfte unterhalb des Leidbachhorns in einer weiteren Lawine geortet und ausgegraben.
Für den 49-jährigen Skitourengänger kam jede Hilfe zu spät. Die ausgerückte Rega-Ärztin konnte nur noch den Tod feststellen.
Bei den beiden Lawinenunfällen standen zwei Mannschaften der Rega, zwei Helikopter der Heli Bernina, Retter der Alpinen Rettung Graubünden mit einem Rettungsspezialisten Helikopter und mehrere Mitarbeiter der Kantonspolizei Graubünden im Einsatz.
Zusammen mit der Staatsanwaltschaft klärt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände dieser Lawinenunfälle ab.

