Die Schweiz hat einen erpreßbaren Gesundheisminister: Rotlichtaffären sorgen für Schlagzeilen
Die Schweiz hat aktuell einen Gesundheitsminister, der einen harten Corona-Kurs festlegt. Erstaunlicherweise genau zu einem Zeitpunkt, da alles für Lockerungen spricht.
Das Verhalten des Gesundheitsministers im Privatleben ist eigentlich privat.
Doch eben nur eigentlich. Wer Sondereinheiten, die normalerweise gegen Terror etc. eingesetzt werden um eine Ex-Affäre einzuschüchtern, muß sich nicht wundern, wenn dank eines Hinweisgebers (neudeutsch „whistleblowers“) sowas ans Tageslicht kommt und zu einem Untersuchungsausschuß führt.
Auch, wer gleichzeitig Kondom-Kampagnen öffentlich propagiert und gleichzeitig, wie nun medial herausgekommen ist, ungeschützten Sex mit Affären fordert, ist nicht gerade moralisch glaubwürdig.
Schlagzeilen machte die Erpressungsaffäre. Berset versuchte, die Frau einzuschüchtern.
Er schickte ihr die Sondereinheit Tigris ins Haus, die sonst bei Terror etc. zum Einsatz kam.
Nun hat er eine Untersuchungsaffäre am Hals, denn das Parlament fordert die Untersuchung des fragwürdigen Sondereinheit-Einsatzes genauso wie andere merkwürdige Sachverhalte rund um den Gesundheitsminister Berset.
Moralischer Kompaß?
Privatleben ist normalerweise privat.
Aber Berset machte es staatlich, indem er Bundesämter und sogar Sondereinheiten der Polizeien einschaltete.
Er hatte seiner Affäre versprochen, sie zu heiraten, wenn er nicht mehr Bundesrat sei.
Zitat: «Du weisst, dass ich erst 25 war, und du allein weisst, dass du mir Versprechen gemacht hast, die ziemlich einschneidend sind für einen 25-jährigen Menschen (‹In 10 Jahren, wenn ich nicht mehr Bundesrat bin, werden wir . . .›).»
Gleichzeitig zeugte er mit seiner offiziellen Gattin mehrere Kinder.
Es stellt sich die Frage nach dem moralischen Kompaß des Corona-Ministers.
Abgesehen einmal davon, daß diese Affäre offenbar kein Einzelfall war.
Das Portal Inside Paradeplatz berichtet, der Minister brauche nicht wegen Corona-Gegnern Personenschutz. Sondern vielmehr wegen seinen zahlreichen Affären.
Die Spuren führten ins Basler Rotlichtmilieu, so Journalist Lukas Hässig.

