Steuergelder für ausländische Senioren? Oder nicht eher für Bewirtschafter des Themas?

Steuergelder für ausländische Senioren? Oder nicht eher für Bewirtschafter des Themas?

Es wird eine große Podiumsdiskussion veranstaltet für Senioren ausländischer Herkunft. Und eine Sonderausgabe eines Staatsmagazins herausgebracht.
Es wird also viel getan für die über rund 3.500 ausländischen Senioren in Graubünden, es werden also Steuergelder für sie ausgegeben. Oder eher auch nicht?

Wieviele von den ausländischen Senioren überhaupt zu dieser (vermutlich hochspannenden?) Podiumsdiskussion kommen und ob sich nicht eher mehr die Teilnehmer und Profiteure der Integrationsmaschinerie dafür interessieren, fragt sich.

Auch, wieviele der ausländischen Senioren das von Steuergeldern finanzierte „MIX-Magazin für Vielfalt in Graubünden “ lesen, fragt sich.

Die meisten dürften davon noch nie gehört haben.  Fragen Sie mal Ausländer oder betagte Ausländer, ob Sie dieses Magazin überhaupt kennen.

Die von Steuergeldern bezahlten Publikation kennt man kaum wenn überhaupt.

Oder mit anderen Worten: Wäre die Publikation nicht von Steuergeldern bezahlt, gäbe es sie gar nicht mangels Lesern.

Auch an weiteren Fakten kann man deutlich erkennen, daß es kein Magazin ist, das sich an echte Leser richtet.

Daß die Publikation von Staatsangestellten stammt, die nicht leser- / markt-orientiert sind, merkt man auch daran, daß es sie bloß in Papierform gibt. Die Publikation ist im Internet noch nicht angekommen, obwohl wir schon einige Jahrzehnte im Internetzeitalter leben.

Man kann ein PDF herunterladen (wer kann PDFs am Smartfon lesen?), aber nur von der Titelseite?

Integration oder Separation?

Dann wird auch ein Tanz gemacht um andere Wertvorstellungen, welche man „nicht ignorieren“ dürfe. Es geht also in Wahrheit überhaupt nicht um Integration, sondern eher um das Gegenteil:

Natürlich werden auch Leute der Migrationsindustrie gebührend gefeiert:

Und ganz am Schluß erfahren wir noch, daß das Schwyzerörgeli in Wahrheit eigentlich gar nicht schweizerisch ist, sondern österreichisch und mehr noch, eigentlich sogar chinesisch.

Kein Scherz:

 

Das wußte noch kein Örgelispieler in der Schweiz und niemand hat es herausgefunden.

Gut, gibt es die Sozialbeamten des MIX-Magazins für Vielfalt in Graubünden.

Allerdings zeigen sich die Örgelispieler offenbar unbeeindruckt und uneinsichtig, sie anerkennen den Migrationshintergrund zu wenig.

Aus dem „Forschungsbericht“ des MIX-Magazins:

Doch auch die Österreicher haben es nicht allein erfunden. Das Akkordeon basiert im Grunde auf einem über 3000 Jahre alten Instrument aus China, der Mundorgel Sheng. So gesehen ist das Schwyzerörgeli noch blutjung und erst recht so manches musikalische Experiment damit erlaubt. Aber wem sagt man das im Heimatkanton von Josias Jenny oder heute Robin Mark.

Ob die Örgeli-Spieler noch einsichtig werden?

Es braucht wohl noch eine Menge mehr Steuergelder für aufschlußreiche Migrationsindustrie-Magazine.

Vielleicht hilft es.

Remo Maßat

 

 

Admin

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