Graubünden: Die Kulturpflanze Hanf in Graubünden hatte große Bedeutung

Graubünden: Die Kulturpflanze Hanf in Graubünden hatte große Bedeutung

Zwar soll schon Buddha sich inspieren lassen haben von Cannabis. Doch Hanfpflanze kann viel mehr als bloss für Rausch sorgen.

Was viele gar nicht wissen:
Hanf hat im Büdnnerland eine reiche Tradition schreibt GraubündenViva.
In Rhätoromanisch nennt man eine schmächtigen Mensch nicht Bohnenstange oder ähnlich, sondern „Cannabis sativa“, auf Deutsch heißt dies soviel wie „dünn wie Hanfstenge.“

Rigide Vorschriften und Bürokratenherrschaft

Auch heute noch untersteht offenbar der Hanfanbau einer kantonalen Sonder-Meldepflicht in Graubünden. Die Bürokraten des überbürokratisch geprägten Alpenkantons lassen grüßen. Sie erliessen schon 1998 ein Gesetz: https://www.lexfind.ch/tolv/45489/de
Und heute muß sogar der Kantonspolizei gemeldet werden wer mehr als 10 Planzen Hanf anbaut, egal, ob auf seinem Balkon oder im Keller oder draussen. Das ist kein Scherz.
Art. 36l PolG (Polizeigesetz Graubünden) besagt:
Personen, die zehn und mehr Hanfpflanzen anbauen, haben dies der Kantonspolizei Graubünden zu melden. Die Meldung hat zu erfolgen, BEVOR die angebauten Pflanzen eine HÖHE VON 10 ZENTIMETER erreichen.
Dieser muß vom „Wurzelansatz bis zur Pflanzenspitze“ welche die Hanfplanze erreicht, berechnet werden.

Die Meldung hat folgende Angaben beziehungsweise Unterlagen zu umfassen:
a)
die anzubauende Sorte;
b)
die Herkunft des Saatgutes;
c)
die genaue Örtlichkeit und Grösse der Anbaufläche;
d)
die verantwortlichen Produzenten;
e)
den vorgesehenen Verwendungszweck

Die ganze Bürokratie und die Gesetze dazu umfassen soviel Umfang an Seiten, daß sie diesen Artikel bei Weitem sprenden würden. Wir wollen daher dem Leser hier eine derartig tiefergehende solche Lektüre ersparen.

Nur soviel noch dazu:
Die Kantonsregierung von Graubünden hat sogar eine Spezialeinheit der Polizei geschaffen. Die Meldung von mehr als 10 Hanfplanzen bevor diese 10 cm Wuchshöhe gemessen von der Wurzel aus haben, ist an die Kantonspolizei Graubünden, Kriminalpolizei / Spezialdienst 4″ einzureichen.

Doch weg von der Bürokratie hin zur Sinnhaftigkeit.

CBD und Corona

CBD könnte gut als Schutz vor Corona wirken (Bildquelle: Nasenspray von CBD Vital ) Nasenspray von CBD Vital

Heute reden alle von Corona.

Experten sagen seit langem, dass anstatt Masken einfache Mundspülungen sinnvoller wären. Während auf den Verpackungshinweisen von sogenannten „Schutz“-Masken steht, daß sie nicht vor Viren schützen (kein Scherz!), senken normale Mundspülungen die Viruslast enorm.

Die Infektion erfolgt über den Rachen- und Nasen-Raum.

Wer die chemischen Mundspülungen nicht mag, kann auch einfach einen Schluck Rotwein trinken oder Weisswein.

Natürlich hat man sowas nicht immer bei sich. Aber auch CBD-Tropfen oder CBD-Nasenspray ist hier hilfreich.

Wobei CBD noch nicht untersucht ist, aber es erscheint wahrscheinlich.

Denn auch, wenn es noch experimentell ist (wie die offiziellen Corona-Impfstoffe auch): CBD nimmt einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.

Prof. Klaus-Dieter Zastrow vom Hygiene-Institut Berlin sagt zu Mundspülungen zum Beispiel folgendes:

Weil man mit einem „Schleimhaut-Desinfektionsmittel“ zu Werke gehe, würden die Viren direkt im Mund- und Rachenraum abgetötet. Damit komme eine problematische Viruslast gar nicht erst zustande, es wäre das „Ende der Pandemie“.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er vertraut: Schutzmasken, die gemäss Etikett bzw. Eigenbeschreibung nicht gegen Viren schützen oder Mundspülungen mit Chemie oder einfach eine Mundspülung (oder einen Schluck als Getränk in Form eines Bieres oder Weines) oder CBD, das es auch als Nasenspray gibt.

Was so oder so gesichert ist, ist, dass CBD das Immunsystem stärkt. Und das soll ja das Wichtigste sein bei Corona, ein starkes Immunsystem.

Admin

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