Planwirtschaft und Wettbewerbsverzerrung in Graubünden
Es ist eine Umverteilung von unten nach oben, die in Graubünden dank der falschen Wirtschaftspolitik im gange ist.
Davon können kleine, weniger staatsnahe Unternehmen nur träumen: Multi-Millionen an Steuergeldern.
Den kleinen KMU nimmt man hingegen diese Steuern weg und schiebt sie großen Spieler am Markt zu.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch eine stoßende Wettbewerbsverzerrung.
Politiker wollen Unternehmer spielen nur tun sie es ohne Risiko mit Steuergeldern. Welche sie auch Milliardären überweisen.
Das bekannteste Beispiel hierfür ist die Sägerei in Ems, die es heute nicht mehr gibt. Und die von der damaligen CVP-BDP-FDP-Regierung massenhaft Steuergelder bekam. Die Einwohner von Ems verhinderten mit einer Abstimmung dagegen noch größere Verluste und stoppten die bündner Politiker mit der Geldgießkanne.
Die Liste der ähnlichgelagerten Beispiele ist lang.

