Erweiterung des AO-Forschungsinstituts in Davos genehmigt
Die Regierung genehmigt die von der Gemeinde Davos am 19. Mai 2019 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung. Damit werden die Voraussetzungen für die Erweiterung des AO Forschungsinstituts geschaffen. Das Forschungsinstitut plant, seine Forschungsaktivitäten auszubauen und zwischen den Klinikgebäuden und den bestehenden Stallungen eine zusätzliche Halle/Stallung zu erstellen. Insgesamt soll die Forschungszone somit um rund 6575 Quadratmeter erweitert werden.
Die AO-Stiftung (Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen) ist eine medizinische Gesellschaft, geführt von einer internationalen Gruppe von Chirurgen, die sich in der Behandlung von Knochenbrüchen und des Bewegungsapparats spezialisiert hat.
Das „AO-Forschungsinstitut“ Davos bietet zurzeit über 70 Arbeitsplätze für Forscher, Lernende sowie Praktikanten. Es nutzt die Synergien des weltweiten AO-Netzwerks von über 15 000 Chirurgen und ist in der Wirtschaft über Partnerschaften und Kooperationen mit diversen namhaften Unternehmen in der Branche weltweit vernetzt.
Im Weiteren bringt sich das Forschungsinstitut in die kantonalen Bestrebungen zur Stärkung des Forschungsplatzes Graubünden ein, wie beispielsweis bei der Graduate School Graubünden, der Wissensstadt Davos oder in Partnerschaften mit der Fachhochschule Graubünden.
Bild oben: ©Comet Photoshopping GmbH / Dieter Enz
Bild unten: Bildschirmfotoausriß der Webpräsenz des Institutes

