Regierung nimmt Stellung zur „Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020“

Regierung nimmt Stellung zur „Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020“
Regierung nimmt Stellung zur "Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020". (Symbolbild)
Regierung nimmt Stellung zur „Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020“. (Symbolbild)

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) führt ein Vernehmlassungsverfahren zur „Finanzierung des Betriebs und Substanzerhalts der Eisenbahninfrastruktur 2017-2020“ durch.

Dabei geht es um den Unterhalt und den Ausbau der gesamten Bahninfrastruktur in der Schweiz. Die Kantone zahlen dafür jährliche Beiträge in der Höhe von rund 500 Millionen Franken.

Die Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs (KöV), welcher auch der Kanton Graubünden angehört, hat hierzu eine gemeinsame Stellungnahme verfasst.
Die Bündner Regierung schliesst sich den entsprechenden Ausführungen der KöV vollumfänglich an. Im Wesentlichen hat sich die KöV mit dem Aspekt der Teuerung befasst und fordert, dass das Jahr 2016 als Kostenbasis für die Teuerungsberechnung eingesetzt wird.

Stellungnahme Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs  

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