Leserbrief zu Postauto Graubünden: „Eine organisatorische Meisterleistung“

Leserbrief zu Postauto Graubünden: „Eine organisatorische Meisterleistung“
Leserbrief zu Postauto Graubünden. (Symbolbild)
Leserbrief zu Postauto Graubünden. (Symbolbild)

Hans Vogel aus Luzern schreibt in einem Leserbrief zu Postauto Graubünden folgendes:

Am Dienstag, 28. Juli 2015, einem wunderschönen Wander-/Ausflugtag ist viel Volk unter-
wegs. Um 15.34 Uhr warten 16 Personen in Rona auf das Postauto der Linie
St.Moritz – Chur. Mit fünf Minuten Verspätung kommt das Postauto daher – proppenvoll …!
Der Fahrer hält nicht an – macht ein Handzeichen, woraus man schliessen kann – es folgt ein
Zusatzwagen. Nach fünfzehn Minuten Wartezeit ein Telefon an die Leitstelle in Chur. Die
Situation wird einer netten Dame erklärt: ein Haufen Leute wartet hier in den Pampas, inRona,
aufs weiterkommen. Nach 10 Minuten ruft sie zurück – kein Zusatzfahrzeug einsetzbar –
nächster Kurs eine Stunde später um 16.34 Uhr – die Umstände tun ihr leid. Zum Glück gabs
Autofahrer, die einen Teil der gestrandeten Personen per Autostopp mitnahmen.

Eine Entschuldigung der Geschäftsleitung wäre angebracht gewesen. In sehr schönen
Prospekten wirbt Postauto Schweiz mit Ausflugstipps und Top-Angeboten. Parc Ela wirbt
ebenfalls um Besucher. Und dann dieser Service …..; da müssen die Verantwortlichen noch
viel lernen.

Donati

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert