Zugunglück in Graubünden

Zugunglück in Graubünden

In Graubünden ist zwischen Tiefencastel und Solis ein Zug der Rhätischen Bahn entgleist.

Zugunglück in Graubünden (Polizeifoto: Kapo GR)
Zugunglück in Graubünden (Polizeifoto: Kapo GR)

Die Informationen der offiziellen Stellen sind auch mehr als 4 Stunden nach dem schweren Zugunglück nur äußerst spärlich.

Die Rhätische Bahn schreibt:

Auf der Strecke Thusis – St. Moritz, zwischen Tiefencastel und Solis, ist am Mittwoch Mittag, 13. August 2014 eine Rüfe niedergegangen. Ein Zug der Rhätischen Bahn (RhB) fuhr von St. Moritz herkommend auf die Rüfe auf. Dabei entgleisten einige Wagen.

Informationen über Verletzte liegen zur Zeit nicht vor.

Die Kantonspolizei Graubünden, Rettungsorganisationen sowie Vertreter der Rhätischen Bahn sind vor Ort.

Weitere Informationen folgen.

Die Kantonspolizei Graubünden schreibt auch über 4 Stunden nach dem schweren Zugunglück nur:

„Am Mittwochmittag ist ein Zug der Rhätischen Bahn zwischen Tiefencastel und Solis auf einen Erdrutsch aufgefahren. Mindestens drei Personenwagen sind entgleist. Mehrere Personen wurden verletzt. Die Rettung und Evakuation ist im Gang. Rega und Ambulanz sind vor Ort. Im Zug befanden sich rund 200 Personen. Sanitäter betreuen Passagiere, die unter Schock stehen. Im Einsatz stehen auch Rettungskräfte der Feuerwehr, der Alpinen Rettung, das Care Team Grischun und die Kantonspolizei Graubünden.“

Bericht zum Zugunglück auf der Lokal-Zeitung Domleschg24

Admin

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