Radiologie des Spitals Thusis auf neustem Stand der Technik

Radiologie des Spitals Thusis auf neustem Stand der Technik

Die Modernisierung der Gesundheit Mittelbünden schreitet weiter voran, so Gesundheit Mittelbünden. Der Computertomograf (CT) des Spitals Thusis wurde technisch umfassend erneuert und bietet seit Freitag hochwertige, sichere und schnelle Diagnostik nach modernstem Standard. Auch der Magnetresonanztomographen (MRT) erhielt kürzlich ein Erneuerung.

Gleichzeitig wurde die radiologische Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Graubünden umfassend digitalisiert. Neu sorgt zudem eine Koordinatorin für eine zuverlässige und persönliche Betreuung der Patienten sowie für eine enge Abstimmung mit den internen Fachbereichen und den Hausärzten der Region. «Diese gemeinsam getragenen Arbeiten ermöglichen eine qualitativ hochstehende Versorgung, mehr Zeit für unsere Patienten und eine Terminvergabe innert weniger Tage», freut sich Geschäftsführer Sandro Pirovino.

Bei Notfällen oder geplanten Abklärungen ist eine rasche und präzise Diagnostik entscheidend. Mit dem aufgerüsteten Computertomografen (CT) können Untersuchungen am Spital Thusis neu kürzer, mit geringerer Strahlendosis und höherer Bildqualität durchgeführt werden. Patienten müssen für präzise Aufnahmen auch weniger lange den Atem anhalten.

Gleichzeitig erweitern sich die Möglichkeiten bei Schlaganfall-, Krebs- und Gefäßabklärungen.

Auch die Magnetresonanztomographie (MRT) wurde technisch aufgewertet und bietet dank moderner Technologie schnellere und höher aufgelöste Aufnahmen. «Mit dieser Geräteausstattung sind wir auf Augenhöhe mit verschiedenen radiologischen Angeboten in der Ostschweiz», sagt Reto Tscharner, Leiter Einkauf und Logistik.

Die Radiologie ist einer der Bereiche, in denen das Spital Thusis eng mit dem Kantonsspital Graubünden zusammenarbeitet. In dieser Kooperation wurden nun die teilweise manuellen Abläufe digitalisiert und vereinfacht. Dadurch konnten die Abläufe der radiologischen Abteilung in Thusis noch enger mit der fachärztlichen Befundung durch die Spezialisten in Chur verzahnt werden.

Neu wirkt zudem eine Koordinatorin als zentrale Anlaufstelle für die Patienten, internen Fachbereiche und die regionalen Hausärzte. «Wir möchten damit eine moderne und persönliche Diagnostik direkt hier in der Region bieten», erklärt Nico Lorenz, Leiter Radiologie.

Möglich wurde dieser Quantensprung in der Radiologie durch eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Diese hat im laufenden Betrieb einwandfrei funktioniert, wie Martin Neuhaus, stellvertretender Leiter des Technischen Dienstes, lobt. Die Gesundheit Mittelbünden setzt damit im Auftrag der Gemeinden den Weg einer zukunftsorientierten Versorgung fort.

(pd, rm)
(Bildlegende: Sandro Pirovino, Reto Tscharner, Martin Neuhaus, Nico Lorenz und Bruna Czuba Santos (von links) vor dem Computertomografen / Bild: Gesundheit Mittelbünden)

 

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