Schweiz: 8 % weniger Holz geschlagen

Schweiz: 8 % weniger Holz geschlagen
Holzwirtschaft vor Herausforderungen
Holzwirtschaft vor Herausforderungen

Zitat vom Department (Eingangsseite) für Volkswirtschaft und Soziales: „Zentrales Ziel ist es, möglichst gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Graubünden als Wirtschaftsstandort erfolgreich entwickeln kann und ein angemessenes Arbeitsplatzangebot im Kanton zur Verfügung steht.“

Zu erreichen versucht Departmentvorsteher Trachsel dies, indem er Graubünden mehr und mehr in die Planwirtschaft führt.

Jeden dürfte in Graubünden noch bekanntsein, auf welch abstoßende Art und Weise die Regierung (namentlich Hansjörg Trachsel) sich dafür einsetzte, daß Milliardär bzw. der Konzern Mayr-Melnhof Millionen und Abermillionen an Subventionen erhielt und noch mehr erhalten sollte. Bis es zu Protesten kam in der Bevölkerung.  Man bedenke: KMU werden in Graubünden schikaniert (Mindeststeuern auch, wenn Verlust, massive Bußen und Schätzungen bei nicht-pünktlicher Abgabe von Steuererklärungen, um nur zwei Beispiele zu nennen) und von diesem Schikanegeld werden dann Milliardäre bedient.

Die aktuelle Meldung zum Holzmarkt kann einen erahnen lassen, wohin es geführt hätte, wenn Hansjörg Trachsel mit seinen neuen Millionen-Subventionen für die Sägerei in Ems durchgekommen wäre.

Die Planwirtschaft wäre im Desaster gemündet, der Steuerzahler hätte (noch mehr) geblutet.

Die Meldung zur aktuellen Holzwirtschafts-Situation in der Schweiz:

Hansjörg Trachsel ist seit 2005 Vorsteher des Departementes für Volkswirtschaft und Soziales (Foto: DVS)
Hansjörg Trachsel ist seit 2005 Vorsteher des Departementes für Volkswirtschaft und Soziales (Foto: DVS)

Aufgrund der sehr schwierigen Marktbedingungen wurden 2012 im Schweizer Wald 8% weniger Holz geschlagen als im Vorjahr.

Tiefere Marktpreise für das wichtigste Sortiment sowie höhere Holzerntekosten führten zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der Schweizer Forstbetriebe.

Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2012 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor, so SchweizerZeitung.ch in einem aktuellen Bericht.

 

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