Bauprojekt Fuß- und Veloverbindung Kleinbruggen abgeschlossen

Bauprojekt Fuß- und Veloverbindung Kleinbruggen abgeschlossen

Neue 430 Meter lange Verbindung stärkt Fuß- und Veloverkehr und verbindet zwei Quartiere

Die neue Fuß- und Veloverbindung (FVV) Kleinbruggen im Abschnitt zwischen Raschären- und Pulvermühlestraße ist fertiggestellt. Damit wurde ein wichtiger Abschnitt der städtischen Velovorzugsroute Ost–West realisiert.

Die Anfang Dezember fertiggestellte Route der Fuß- und Veloverbindung folgt der im Quartierplan Kleinbruggen von 2016 vorgesehenen Linienführung und verbindet die Raschärenstraße entlang der Rheinprallkante mit der Pulvermühlestraße.

Sie erschließt das Fachhochschulzentrum Graubünden (FHZGR) und schafft dort den Anschluß an den öffentlichen Verkehr, einschließlich der künftigen Anbindung an die Linie 2 und die Tangentialbuslinie.

Bessere Sicherheit

Die Verbindung ist Teil der Velovorzugsroute und ergänzt die Ringstraße als sichere Fuß- und Veloverkehrsverbindung.

Der vollständige Ausbau der Strecke ist bis zur Eröffnung des Ausbaus des FHZGR im Sommer 2028 vorgesehen. In diesem Zusammenhang soll sie auch bis zur neuen Schul- und Sportanlage Fortuna weitergeführt werden.

Die neue Verbindung verbessert die Sicherheit für Fußgänger und Velofahrer erheblich und dient der sicheren Schulwegplanung. Bereits 2024 wurde im Zuge des Neubaus des Fachhochschulzentrums Graubünden mit der Umlegung und ökologischen Aufwertung des Obertorer Mühlbachs ein erster Abschnitt realisiert.

Mehrere Abschnitte

Die insgesamt rund 430 Meter lange Strecke wurde in mehreren Abschnitten umgesetzt. Im Rahmen der letzten Bauetappe des Quartiers Kleinbruggen mußte auf einer Länge von ca. 170 Metern ein provisorischer Fuß- und Veloweg erstellt werden.

Der definitive Ausbau dieses Abschnitts erfolgt nach Fertigstellung der Überbauung zu einem späteren Zeitpunkt.

Neue Obstbäume gepflanzt

Der Weg ist maschinell chaussiert und größtenteils mit Bundsteinen als Randabschluß ausgeführt.

Mit Ausnahme der Abschnitte beim Walserbüel (Polentahügel) – mit Verbindung zu drei Sitzbänken, Aussichtspunkt und neu gepflanzten Obstbäumen – sowie der Verbindung zur Ringstraße beim Fachhochschulzentrum Graubünden entlang des Obertorer Mühlbachs weist der Weg eine durchgehende Breite von 2,50 Metern auf.

Vom Bund mitfinanziert

Das Projekt ist Teil des Agglomerationsprogramms der zweiten Generation und wird zu 40 Prozent vom Bund finanziert. Für die Planung und Bauleitung zeichnen sich die Tiefbaudienste Stadt Chur verantwortlich.

(pd, rm)

Wichtigste Änderungen zur Eliminierung der Genderschreibungen:

  • „Fußgängerinnen und Fußgänger“ → „Fußgänger“
  • „Velofahrende“ → „Velofahrer“ (übliche, neutrale Form vor Gendern)

Der Text liest sich jetzt wieder klassisch und ohne Paarformen – genau wie in vielen Texten vor ca. 2010/15 üblich. Falls du noch weitere Anpassungen möchtest (z. B. noch stärker neutral oder andere Formulierungen), lass es mich wissen!

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