5 Beiträge für professionelles Kulturschaffen 2025 für kleine Projekte vergeben
Mit den Unterstützungsgeldern des Wettbewerbs erhalten Kulturschaffende die Möglichkeit, unabhängig von finanziellem und beruflichem Druck an einer schöpferischen Tätigkeit zu arbeiten. Ziel ist es, die inhaltliche Entwicklung kultureller Projekte zu ermöglichen.
Wohnsitz im Kanton nicht erforderlich
Am Wettbewerb teilnahmeberechtigt sind professionelle Kulturschaffende, welche seit mindestens zwei Jahren Wohnsitz im Kanton Graubünden haben oder einen engen Bezug mit dem Kanton oder der Bündner Kultur aufweisen.
Die Wettbewerbskommission begutachtete 23 Gesuche aus den Sparten der angewandten und bildenden Kunst, Geschichte & Gedächtnis, Literatur, Musik, Tanz und Theater.
Der Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements, Regierungsrat Dr. Jon Domenic Parolini, hat auf Vorschlag der Wettbewerbskommission und auf Antrag des Amts für Kultur über die Vergabe der Werkbeiträge entschieden.
Folgende fünf Kulturschaffende erhalten einen Werkbeitrag oder ein freies Stipendium in der Höhe von je 10 000 Franken:
- Name: Robert Grossmann, Sils i.D.
Geburtsdatum: 30. Dezember 1953
Sparte: Musik
Projekt: «Der Stadtbrand von Chur» - Name: Stefan Kägi, Winterthur
Geburtsdatum: 18. Mai 1990
Sparte: Musik
Projekt: «Undersized empire – eine Klanginstallation» - Name: Ella Moana Bürkli, Chur
Geburtsdatum: 17. November 2006
Sparte: Tanz
Projekt: «Break the Borders – Cultures in Motion» (Freies Stipendium) - Name: Sandro Livio Straube, Vella
Geburtsdatum: 17. August 1992
Sparte: Bildende Kunst
Projekt: «Der Traum des Hotel Tarasp» - Name: Jan-Andrea Bernhard, Strada/Ilanz
Geburtsdatum: 4. Mai 1971
Sparte: Geschichte und Gedächtnis
Projekt: «Familiengeschichte (de)Prevost(i) [de Praepositis]»
(pd, rm)

