Immer mehr Beamten-Bürokratie: Bündner Regierung mit noch einer neuen Dienststelle
Immer mehr steuergeld-verschlingender Staatsausbau in Graubünden:
Eine weitere neue Behörde wird geschaffen. Auf das neue Gesetz folgt eine neue Behörde.
Die anfänglich mit drei Personen dotierte kantonale Aufsichtsstelle Datenschutz wird per 1. Januar 2026 starten und „sensibilisieren“ und überwachen („beaufsichtigen“):
Sie soll fachlich unabhängig administrativ der Standeskanzlei zugeordnet und die Anwendung der Datenschutzvorschriften gemäß neuem kantonalem Datenschutzgesetz beaufsichtigen.
Daneben sensibilisiert sie unter anderem die verschiedenen Anspruchsgruppen wie zum Beispiel kantonale, regionale und kommunale Behörden, gibt Empfehlungen ab und behandelt Meldungen zu Datenschutzverletzungen.
Die Regierung ernennt Gabriela Huber zur Leiterin der Aufsichtsstelle Datenschutz. Die Juristin tritt die Stelle per 1. Januar 2026 an. Die Aufsichtsstelle Datenschutz wird im Rahmen des neuen Datenschutzgesetzes des Kantons Graubünden geschaffen.
Die Regierung hat die 57-jährige Rechtsanwältin Gabriela Huber zur Leiterin der Aufsichtsstelle Datenschutz gewählt.
Langjährige Staatsdienerin
Gabriela Huber verfügt bereits über 25 Jahre Erfahrung in der kantonalen Verwaltung: zuerst sechs Jahre als juristische Mitarbeiterin beim Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit und anschließend bis heute 19 Jahre in der Leitung des Rechtsdienstes des Gesundheitsamts.
(pd, rm)

