Perverse Planwirtschaft in Graubünden: Metzgerei Mark AG erhält für dämliches „power beef“ 450.000 Franken?!
Der zutiefst wirtschaftsfeindliche Alpenkanton gängelt kleine KMU, wo er nur kann mit (völlig unnötiger) Bürokratie und (völlig unnötigen) Kosten.

Aber er kann auch großzügig sein. Wenn es um planwirtschaftliches Geldverschenken geht.
Kanton Graubünden lernt einfach nicht dazu. Nach der mißlungenen Verschleuderung von Abermillionen für die Sägerei in Ems, bei der ein österreichischer Milliardär und seine Vorgänger Millionen und Abermillionen erhielten, nun der nächste zutiefst wettbewerbsverzerrende planwirtschaftliche Eingriff zulasten der Steuerzahler:
Der Metzgerei Mark AG in Schiers-Lunden wird ein Beitrag von 25 Prozent an die Vermarktungskosten für die Einführung von „Power Beef“ in den Jahren 2013 bis 2017 in Aussicht gestellt, maximal insgesamt 450 000 Franken. Für das Jahr 2013 wurden 90 000 Franken zugesichert.
Die restlichen Beiträge für die Folgejahre 2014 bis 2017 werden auf Basis der Vermarktungsfortschritte ausgerichtet.
Null Bezug zu Graubünden: „Marke“ namens „power beef“
Für was, fragt sich, bekommt eine Metzgerei in Graubünden fast eine halbe Million Steuergelder? Für etwas, was eigentlich kreativloser nicht mehr geht und bei dem ein Marketing-Gau für vorprogammiert ist. Oder können Sie sich vorstellen, daß man ein bündner Produkt unter dem häßlichen denglischen Namen „power beef“ erfolgreich an den Markt bringen kann? Wohl kaum. Und dies nichtmal mit einer halben Million Zuschuß.
Mit Power Beef will die Metzgerei in der Sport-, Fitneß- und Außertür-Gemeindschaft (Denglisch „outdoor-community“) einen Top-Fleisch-Snäck auf der Basis von Bündner Rindfleisch etablieren.
Und natürlich nennt man den wenig bündnerisch, sondern denglisch „power beef“. Idiotisch, kann man da nur sagen.
So impulsfrei kann ein behördliches „Impuls“-Prorgamm sein
Die bescheuerte und vor allen Dingen völlig kreativlose „Idee“ entspricht dem Impulsprogramm des Kantons „Spezialitäten aus Graubünden“ zur Steigerung der Wertschöpfung in der Bündner Land- und Ernährungswirtschaft.
Wenn es nicht so zutiefst traurig wäre, eine derartige Kreativlosigkeit und vor allen Dingen auch Innovationslosigkeit zu sehen, müßte man lachen, wenn man auf der Webpräsenz hohle Worte wie „Zukunftsgerichteter Innovationsgeist“ liest. Und von Qualität geschwafelt wird. Warum muß man sagen „geschwafelt“? Wenn jemand nicht mal Qualität bei der Sprache zutagelegen kann, dann sollte er das Wort Qualität gar nicht einmal in den Mund nehmen.
Graubünden hat 3 schöne Sprachen, aber im Namen der „Marke“ kommt nicht mal ein bezug zu Graubünden vor und geschweige denn eine Sprache aus dem Kanton.
Und so einen Blödsinn fördert der Kanton mit meinen und anderen Steuerzahlers Steuergeldern? Unter dem Titel „Impulsprogramm des Kantons „Spezialitäten aus Graubünden“ zur Steigerung der Wertschöpfung in der Bündner Land- und Ernährungswirtschaft“
Wir krank ist denn das bitte!
Remo Maßat


genau so dumm wie man den Davoser Polizeichef jahre lang besoffen ungehindert weiter angestellt liess, bis er sich die kugel selber gab,
genau so idiotisch wie Chur die hinterlaender eine r 18 jaehrigen das kind entnommne hatten im jan 2012
http://www.blick.ch/news/schweiz/graubuenden/buendner-beamte-nehmen-bernerin-baby-weg-id70768.html
anstatt sich an die schweizerischne sozial unterstuetzungs gesetze zuhalten und das dass diese junge frau eine BEISTANDS PERSON erhalten zugewiesen warden sollte plus kinderzulagen,,,
genau so idiotisch wie kommt ide melding vom Soz amt an die vormundschaft in thusis oder chur
wie viel kinder hatte diese frau gestohlen und verkauft ja die die im amt taetig ist ist dort ein geld geschaeft im schwung was hat dies zeitung jounis gemacht nichts .
ja genau idiotsich und schludrige jorni arbeit kein mum und schon gar keine aanwaelte in USA extreme mit geld verklagung aber bei euch da kann einfach alle s abgeklemmt werdenunter dem namen datenschutz ode r besser kriminelle schutz dioenst OdE r
gruss roland aus new York seit 1980