Paßstraße wird sicherer: Lukmanierpaß erhält mehr Lawinen-Schutz

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Mehr Sicherheit vor Lawinen auf dem Lukmanierpaß

Die Regierung genehmigt ein Lawinenschutzprojekt des Tiefbauamts beim Lukmanierpaß. Die Paßstraße zwischen Graubünden und Tessin wird seit dem Winter 2000/01 ganzjährig offengehalten, sofern es die Lawinensituation erlaubt.

Der Abschnitt zwischen Fuorns und Campra wird von insgesamt 84 Lawinenzügen gefährdet.

Mit der Erweiterung der Lawinenverbauung Stgegia soll die Sicherheit auf dieser Route erhöht werden.
Das Projekt sieht vor, das Gebiet mit Schneenetzen mit einer Gesamtlänge von etwa 300 Metern zu sichern.

Diese baulichen Maßnahmen erfolgen in zwei Etappen und sollen im Jahr 2020 abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund 1,3 Millionen Franken.

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