Neuer Bericht zur Gesundheitsversorgung Graubündens

Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur: Gion Claudio Candinas, Departementssekretär Gesundheit, Regierungspräsident Christian Rathgeb, Vorsteher Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, Monika Engler, Projektleiterin HTW und Rudolf Leuthold, Vorsteher Gesundheitsamt (von links nach rechts). (Foto: Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit)

Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur: Gion Claudio Candinas, Departementssekretär Gesundheit, Regierungspräsident Christian Rathgeb, Vorsteher Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, Monika Engler, Projektleiterin HTW und Rudolf Leuthold, Vorsteher Gesundheitsamt (von links nach rechts). (Foto: Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit)

Der erstmals erscheinende Bericht zur Gesundheitsversorgung Graubündens vermittelt einen Überblick über die Leistungen der Spitäler, Rettungsdienste, Rehabilitationskliniken, Alters- und Pflegeheime und Spitex-Dienste im Kanton. Er richtet sich sowohl an die Behörden auf kantonaler und kommunaler Ebene, die Verantwortlichen und Mitarbeitenden der einzelnen Leistungserbringer sowie generell an die am Gesundheitswesen interessierten Personen.

Die Leistungen der institutionellen Leistungserbringer sind teilweise bereits in den jährlich publizierten Kenndaten des Gesundheitsamts enthalten. Was bis heute jedoch fehlte, ist eine Kommentierung dieser Daten wie auch ein Vergleich der Leistungen der einzelnen Leistungserbringer über mehrere Jahre hinweg. Diese Lücke wird mit dem Bericht zur Gesundheitsversorgung geschlossen.

In einer übersichtlichen Darstellung wird über die Leistungen der Spitäler, Rettungsdienste, Rehabilitationskliniken, Alters- und Pflegeheime und Spitex-Dienste im Kanton informiert, es werden Vergleiche zwischen den Leistungserbringern und den Versorgungsregionen angestellt und allfällige Veränderungen beim Umfang der erbrachten Leistungen aufgezeigt. Den Verantwortlichen der einzelnen Leistungserbringer wird damit ein Instrument in die Hand gegeben, um ihren Betrieb in einem Gesamtzusammenhang zu beurteilen. Gesundheitspolitiker sowie Personen, welche am Gesundheitswesen interessiert sind, erhalten mit dem Bericht vertiefte Informationen zur Entwicklung des Gesundheitswesens des Kantons Graubünden.

Der Gesundheitsversorgungsbericht wurde vom Zentrum für wirtschaftliche Forschung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur in Zusammenarbeit mit dem Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit verfasst und wird künftig alljährlich erscheinen.

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