Kanton investiert in “regionales Photonik-Wissen”

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Photonik kommt von griechisch “Photon”, zu Deutsch„Lichtteilchen“ und die Photonik ist somit die Lehre von den Lichtteilchen:

Die Regierung gewährt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW Chur) für den Auf- und Ausbau der Labors für den Studiengang Photonik in den Jahren 2017 und 2018 einen Investitionsbetrag von maximal je 500 000 Franken.

Photonics umfaßt im weitesten Sinne alle Produkte und Verfahren, die auf dem Zusammenwirken von Elektronikschaltungen und Licht beruhen.

Der schweizweit einmalige Bachelorstudiengang für Photonics hat zum Ziel, eine praxisnahe Ausbildung sicherzustellen.

PhotonikNach Abschluß des Studiums sollen die Ingenieure sowohl über praktische Erfahrung als auch über einen theoretischen Wissensstand verfügen, der sie für die Photonics-Industrie als zukünftige Arbeitskräfte qualifiziert.

Um dies zu erreichen, bedarf es verschiedener Laboraufbauten, mit welchen die Studierenden praktische Erfahrungen sammeln können. Parallel zu den Studierendenlabors wird ein neues Forschungslabor aufgebaut.

Dort werden die bereits zahlreich vorhandenen Industrieprojekte mit regionalen und nationalen Unternehmen bearbeitet.

“Diese Dienst-, Beratungs- und Forschungsleistungen ermöglichen der lokalen Photonik-Industrie die Entwicklung von Produkten mit besserer Leistung und höherem Reifegrad, Einsparungen von Kosten und beschleunigte Markteinführungszeiten, so die Bündner Regierung zum Staatseingriff mit Steuergeldern.”

Und weiter:

“Die Verfügbarkeit dieses Wissens im Bereich Photonik ist zudem als Vorteil für den Kanton bei der Standortwahl neuer, innovativer Unternehmen zu werten.

Der Aufbau ermöglicht die Weiterentwicklung und Intensivierung des Photonik-Bereichs in der Region und trägt unmittelbar zum wirtschaftlichen Wachstum bei.”

 

 

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