Die Botschafterin der USA war also da…

… da ist nur zu hoffen, daß die Bündner Regierung nicht nur Süßholz geraspelt hat, sondern auch kritische Themen angesprochen hat. Danach sieht es jedoch keineswegs auf.

Vorhanden wär an Themen dabei eine Menge, was Barbara Janom-Steiner bei Suzan G. LeVine hätte ansprechen hätte dürfen.

Etwa, daß die USA regelmäßig die Souveränität anderer Länder, auch der Schweiz, mißachen.

Und – zurückhaltend formuliert – erpresserische Methoden anwenden, um ihre Forderungen durchzusetzen.

So etwa in Steuerfragen aber auch vielen anderen Dingen.

Dabei sind die USA (nicht nur Delaware läßt grüßen) selbst ein Steuerparadies mit Machenschaften, die es sich aufzudecken lohnte. Würde man vor der eigenen Türe zuerst kehren.

Oder die perfiden Steuervergehen von US-Unternehmen wie Google, Apple, Facebook und vielen anderen mehr (siehe z. B. hier)

Übrigens kreischen die USA lauthals, die EU, die nun gegen diese Steuerhinterziehungsmachenschaften von US-Konzernen vorgeht, würde Souveränität nicht achten.

Apple hat in Irland seit 1991 nur einen sehr viel geringeren Steuersatz als andere Firmen bezahlt; 2014 z. B. nur noch homöopathische 0,005 Prozent.

Aber nicht nur in Irland trickste Apple. Laut einem Untersuchungsbericht des US-Senats selbst verließ sich Apple auf ein Labyrinth von Briefkasten-Firmen und eine weite Auslegung des Rechts.

Remo Maßat (geschrieben auf einem “Äppel”… der nächste Rechnerkauf wird Steuermachenschaften berücksichtigen in der Kaufentscheidung…)

 

 

 

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