Bewaffneter Raub: Lidl Landquart ausgeraubt – Tresor geplündert – Täter sprachen Hochdeutsch

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Hochdeutsch ist nicht gerade die Lieblingssprache in Graubünden.

Touristen oder auch Arbeitende oder Firmengründer (die Arbeitsplätze schaffen und investieren), die Hochdeutsch sprechen, gibt es. Seit dem grenzkontrollfreien Schengen ist noch eine weitere Gattung hinzugekommen von Hochdeutsch sprechenden Leuten, wobei es sich bei diesen Hochdeutsch sprechenden meist nicht um Deutsche handeln dürfte.

Am Samstagabend haben zwei maskierte und bewaffnete Männer die Lidl-Filiale an der Wuhrstraße in Landquart überfallen. Sie bedrohten zwei Mitarbeiter und forderten Bargeld.

Landquart: Lidl ausgeraubt - Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen (Symbolbild: Lidl)

Landquart: Lidl ausgeraubt – Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen (Symbolbild: Lidl)

Der Überfall ereignete sich kurz nach 19 Uhr. Die beiden Männer drängten nach Ladenschluß zwei Angestellte, eine 37-jährige Frau und einen 23-jährigen Mann, in das Geschäft zurück und forderten dort die Herausgabe von Bargeld.

Aus dem Tresor entwendete die Täterschaft mehrere tausend Franken. Anschließend verließen die beiden Unbekannten den Tatort mit einem dunkelfarbigen Personenwagen mit Liechtensteiner Kontrollschildern. Das Verkaufspersonal wurde beim Überfall glücklicherweise nicht verletzt. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bis anhin erfolglos.

Signalemente der Täter
Die beiden Männer sind zwischen 1,80 m und 1,85 m groß und trugen zur Tatzeit dunkle Trainerhosen, dunkle Jacken, dunkle Handschuhe und Strumpfmasken. Sie unterhielten sich in hochdeutscher Sprache. Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raubüberfall verdächtige Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Graubünden in Landquart (Telefon 081 300 68 50) in Verbindung zu setzen.

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